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Wolldecken aus Merinowolle und Alpaka
Wolle hat eine Eigenschaft, die man unter einer Decke schnell zu schätzen weiß: Die Fasern nehmen Feuchtigkeit auf und geben sie wieder ab. So wärmt eine Wolldecke, wenn es kühl ist, ohne dass es darunter stickig wird. Hollert German Leather setzt bei Wohndecken deshalb auf Naturfasern, die sich weich anfühlen und Farbe in den Raum bringen.
Merino-Wolldecke: fein und vielseitig
Merinowolle ist besonders fein und weich. Die Decken sind je nach Modell mit einer hochwertigen Webstruktur verarbeitet und großzügig bemessen, sodass sie auf dem Sofa ebenso gut liegen wie als zusätzliche Decke im Schlafzimmer. Merinowolle wirkt temperaturausgleichend: Sie wärmt im Winter und bleibt an milderen Abenden angenehm, weil sie feuchtigkeitsregulierend und atmungsaktiv ist. Neben ruhigen Naturtönen wie Beige und Braun gibt es je nach Modell auch kräftige Farben wie Mohnrot.
Alpaka-Decke: leicht und besonders weich
Eine Decke aus Baby-Alpaka ist die richtige Wahl, wenn Sie es leicht mögen. Die Faser stammt aus der ersten Schur junger Alpakas und ist außergewöhnlich weich und fein. Die Decken spenden angenehme Wärme, ohne schwer zu wirken, und sind atmungsaktiv und temperaturregulierend. Klassische Fransen an den Enden geben ihnen eine zeitlose Optik. Geliefert werden sie in einer Geschenkbox und eignen sich damit gut als Geschenk zum Einzug, zu Weihnachten oder zum Geburtstag.
Wolle mit Fell kombinieren
Besonders behaglich wird es, wenn Sie Wolle und Fell verbinden: eine Wolldecke über der Sofalehne, dazu ein Kissen aus den Lammfellkissen. Wer es noch kuscheliger mag, greift zu einer Lammfelldecke, deren dichtes Fell die Wärme gut hält. Für den Boden passen die Teppiche aus Kuhfell und Schafwolle, weitere Ideen für ein natürliches Zuhause sammelt die Seite Wohnaccessoires und Deko. Zur Pflege genügt es meist, die Decke regelmäßig an der frischen Luft auszulüften.